CBD als Hautpflege

CBD als Hautpflege

Neben Ölen, Kapseln und Liquids ist CBD mit seinem Wirkspektrum auch in Salbenform (Balsam, Creme, Gel, etc.) erhältlich. Viele CBD-Fans wenden die Hautpflege zusammen mit einer oralen Einnahme an und erzielen hervorragende Ergebnisse, die einen Medikamentenkonsum überflüssig machen. Ein großer Vorteil der CBD-Hautpflege ist, dass das CBD punktuell aufgetragen werden kann, also genau dort, wo es schmerzt oder wirken soll.

So kann beispielsweise bei einem schmerzenden Gelenk (Hand, Knie, etc.) CBD als Hautpflege direkt aufgetragen werden und eine Einnahme von CBD-Tropfen oder -Kapseln kann die Wirkung noch verstärken.

CBD als Hautpflege – Was ist möglich?

CBD-Salbe wird gern bei Ekzemen, Akne, Schuppenflechte (Psoriasis) oder aber auch trockener Haut – etwa in den Wintermonaten – angewendet. Da CBD auch entzündungshemmend sein kann und sich dem körpereigenen Cannabinoid-System bedient, kann es die Neubildung der Hautzellen anregen. CBD fördert die Wundheilung und ist somit bestens zur Pflege von Narben (auch Schwangerschaftsstreifen) oder Schürfwunden und kleinen Verletzungen geeignet. Und CBD-Creme hat sich außerdem prima gegen Muskelkater erwiesen, da Cannabis nachweislich die Muskeln entspannt und lindert und so gehören für viele Menschen belastende Gelenkschmerzen endlich der Vergangenheit an. Das Internet ist voll von Erfahrungsberichten begeisterter Anwender, die ihre Schmerzen endlich in den Griff bekommen haben. Auch noch erwähnenswert: Bei leichten Verbrennungen kann Hanf-Salbe regenerierend wirken.

Wer eine Hautpflege mit CBD kauft, sollte immer darauf achten, welche weiteren Inhaltsstoffe enthalten sind. Billige Produkte enthalten in den meisten Fällen auch billige Zutaten. Es sollte daher ein qualitativ hochwertiges Produkt sein, das auch seinen Zweck erfüllt. Die meisten hochwertigen Hanf-Hautpflegeprodukte weisen weitere wertvolle Stoffe auf, die der Haut schmeicheln und ihr bei der Regeneration helfen. So gibt es etwa Hanfbalsam mit Arnika (unterstützt die Wundheilung), mit Lavendel (beruhigt), mit Kurkuma (aktiviert die Zellneubildung), mit Rosmarin (entspannt die Nerven), Menthol (wirkt kühlend) oder mit Aloe Vera (spendet Feuchtigkeit), mit wertvollen Ölen (für die Geschmeidigkeit) und diese Aufzählung könnte noch weiter fortgeführt werden.

Hanfsalbe kann Hüft- und Gelenkschmerzen, aber auch Nervenschmerzen, Muskelschmerzen und Rückenschmerzen lindern. Außerdem hat sich Hanfsalbe als wirksam bei Muskelsteifheit erwiesen. Hanf reduziert Schwellungen und stimuliert die Regeneration der Hautzellen, so dass es gut zum Einsatz bei Hautproblemen kommen kann (wie eingangs erwähnt).

Anwendung der Salbe

Die besten Ergebnisse werden erzielt, wenn die betroffene Hautstelle oder der schmerzende Bereich zwei Mal täglich mit der Creme eingerieben wird. Hier ist es egal, ob es sich um eine Creme, eine Salbe, ein Balsam oder ein Gel handelt. Letztlich kommt es immer auf die Inhaltsstoffe an.

Tipp zum Kauf: Achten Sie darauf, dass Sie in ein hochwertiges Produkt investieren, das Hanf in ausreichender Menge enthält (hochwertiges Hanf-Extrakt). Denn nur so kann es medizinisch wirken und die gesundheitlichen Probleme lindern.

Bild: pixabay.com

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