CBD in der Öffentlichkeit: Blogs, Videos, Podcasts

CBD in der Öffentlichkeit

Es ist unglaublich, wie stark das Thema CBD und Cannabis mittlerweile in die Öffentlichkeit gerückt ist. Es gibt zahlreiche Webseiten, aber auch Blogs, Videos und sogar Podcasts, die sich mit dem Thema beschäftigen, den Verbraucher informieren und alle haben das Ziel, die Vielfältigkeit von CBD in den Fokus der Bürgerinnen und Bürger zu rücken.

Instahaze hat seine erste Podcast-Folge online gestellt und die Gründer des Unternehmens berichten, was sie so sehr an der Cannabis-Branche reizt. CBD Extra wiederum nutzt die Plattform Youtube, um mit den Vorurteilen gegenüber Hanf aufzuräumen, um die Anwender zu informieren und um möglichst viel Wissen weiterzugeben. Und Nordicoil betreibt eine umfangreiche Webseite, die nicht nur Antworten auf beinahe alle Fragen rund um CBD und die Anwendung liefert, sondern es gibt sogar einen Live-Chat, der sofort reagiert, wenn etwas unklar sein sollte. Sie alle informieren und tragen das Wissen um CBD in die Öffentlichkeit. Vorrangig wollen sie natürlich auch verkaufen. Für den Verbraucher ist eine zunehmend große Flut an freiverfügbaren Informationen im Internet erstmal ein großes Geschenk, denn es lässt die Wissenserweiterung zu. Doch es kann auch überfordern. Ein Zuviel an Input kann in ein Verzetteln führen, so dass man letztlich den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sieht.

CBD in der Öffentlichkeit – Bilden Sie sich Ihre eigene Meinung

Hier gilt: Man muss sich eingehend mit dem Thema beschäftigen und umfangreich Informationen zusammentragen, um sich einen Eindruck über die vielseitigen Anwendungsmöglichkeiten von CBD-Produkten zu verschaffen. Jeder sollte Webseiten, Videos und Co. studieren, um für sich selbst herauszufinden, welcher Anbeiter seriöse Informationen weitergibt. Wie seriös tritt das Unternehmen auf? Wie umfangreich sind die Informationen? Gibt es Kunden-Feedback auf der Webseite, an dem man sich orientieren kann? Und wenn es um die Produkte selbst geht, dann passt die Redewendung: „Probieren geht über Studieren“. Klar, denn jeder muss seine eigenen Erfahrungen machen und auch herausfinden, welches Produkt am besten zu ihm passt. Es ist wie in jedem Bereich des Lebens: Die Werbung für ein Produkt kann gut sein, doch es muss noch lange nicht für einen selbst passen. Was der eine mag, muss der andere nicht mögen.

Wer dann aber einen Anbieter seines Vertrauens gefunden hat und mit dem Service und dem Produkt zufrieden ist, der darf auch gerne Sprachrohr für die Öffentlichkeit sein und sein Wissen weiter nach außen tragen. Denn letztlich ist jede selbstgemachte Erfahrung eines Anwenders, die über digitale Kanäle in die Öffentlichkeit getragen wird, ein wichtiges Instrument, um anderen Menschen gegebenenfalls zu helfen.

Bild: unsplash.com

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