Positive Inhaltsstoffe der Hanfpflanze nutzen

Cannabis hat eine heilende Wirkung und das ist schon lange bekannt. Obwohl Cannabis als illegal eingestuft wird und verboten wurde, hat es sich bei seinem Siegeszug rund um den Globus nicht aufhalten lassen und freiverkäufliche CBD-Produkte sind ein erstes Zeichen dafür, dass sich die Gesellschaft für die Nutzung von Cannabis öffnet. Und etliche Ärzte gehen diesen Weg mit und sprechen sich aktiv gegen ein Verbot von Cannabis für medizinische Zwecke aus. Durch die im Hanf enthaltenen Cannabinoide kann Cannabis breitgefächert auf die Gesundheit wirken. Als Naturprodukt ist es nahezu frei von Nebenwirkungen und da hierzulande ausschließlich auf Cannabis-Produkte ohne THC, aber mit CBD, zurückgegriffen werden darf, sollte jeder selbst ausprobieren, mit welchem Produkt er seine Gesundheit stärken möchte. Am beliebtesten ist das CBD-Öl, denn hier reichen oftmals wenige Tropfen aus, die unter die Zunge auf die Mundschleimhaut geträufelt werden, um gesundheitlich eine Verbesserung zu erfahren. Es ist somit einfach dosierbar. Alle positiven Inhaltsstoffe – mit dem wertvollen CBD – der Hanfpflanze sind enthalten und der Geschmack ist – je nach Sorte – neutral bis leicht nussig.

Cannabidiol – Eine starke heilende Wirkung

Der Hauptbestandteil des freiverkäuflichen CBD-Öls ist CBD, ein Cannabidiol, dem eine starke heilende Wirkung zugeschrieben wird. Unter anderem kann es das Immunsystem unterstützen, kann Stress reduzieren, Entzündungen hemmen, den Schlaf verbessern und bei Unruhe beruhigend wirken. Es reguliert den Blutdruck und stärkt somit das Herz-Kreislauf-System. Es hilft dem Magen und stärkt den Darm und wirkt sich somit positiv auf die Verdauung aus. Außerdem wird es in vielen Fällen zur Reduzierung von Schmerzen eingesetzt. Hier kann es etwa begleitend zu einer Schmerztherapie – also zusammen mit anderen Medikamenten – eingenommen werden oder aber es wirkt so gut, dass gänzlich auf Schmerzmittel verzichtet werden kann. Rückenschmerzen, Arthroseschmerzen, Bauchschmerzen, Kopfschmerzen… die Einsatzgebiete sind hier individuell. CBD-Öl wird nicht nur oral eingenommen, es kann auch auf die Haut aufgetragen werden. Wer kein hochwertiges Öl verwenden möchte, ist mit einer CBD-Creme oder -Salbe gut bedient. CBD wirkt antibakteriell und entzündungshemmend und so kann es Akne und Psoriasis lindern, Hautallergien mildern und auch bei der Abheilung von Herpes helfen.

Bei Schlaflosigkeit, Ängsten und Depressionen hat sich CBD gut bewährt. Über das körpereigene Endocannabinoid-System greift es im Gehirn genau die „Schaltzentrale“ an, die für eine beruhigende Wirkung verantwortlich ist. Nur wenige Tropfen eingenommen reichen bei vielen Fällen aus, um eine schnelle Besserung der Unruhezustände zu erreichen.

Bild: unsplash.com

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