CBD-Salbe reduziert geschwollene Augen

Als Extrem-Allergikerin muss ich beim Essen wirklich aufpassen. Vor allem Nüsse machen mir zu schaffen und ich erkenne leider oft erst zu spät, dass in Speisen Nüsse enthalten sind. Ich lese auf den Lebensmittel-Verpackungen immer schon die Zutatenliste, doch manchmal rutscht mir ein Inhaltsstoff durch, der mich dann mit einer allergischen Reaktion belohnt.

Ich bekomme meistens geschwollene Augen und häufig brennen, tränen und jucken die Augen. Ich habe vom Arzt sogar schon Cortison-Salbe bekommen, weil die Augen so angeschwollen waren, dass mein Sichtfeld stark eingeschränkt war. Von Cortison halte ich allerdings überhaupt nichts. Ich probierte natürliche Mittel wie Kamillenblüten-Sud aus, den ich mit Wattepads tränkte und auf die Augenlider legte bis hin zu Aloe Vera-Gel, doch all das brachte nie eine wirkliche Linderung.

Als ich bei meiner Schwiegermutter zu Besuch war und sie mir selbstgebackene Kekse anbot („Tanja, ich habe extra ohne Nüsse gebacken“), griff ich gerne zu. Es vergingen nicht einmal zehn Minuten und ich brach in Tränen aus. Meine Schwiegermutter war erschrocken, denn sie konnte sich meine allergische Reaktion nicht erklären. Mir schwollen die Augen an und es juckte und brannte. So konnte ich gar nicht Auto fahren.

Meine Schwiegermutter war sehr besorgt und sie überlegte, wie sie mir helfen könne. Sie hatte eine Idee, für die ich ihr bis heute dankbar bin. Sie holte aus dem Badezimmer ihre „heilige“ CBD-Salbe, von der sie der ganzen Familie schon erzählt hatte. Ich war skeptisch, aber eine andere Lösung hatte ich ja selbst auch nicht.

Ich trug mir etwas Salbe auf die Augen auf und sofort (!) hörte das Jucken auf. Und nach etwa 15 Minuten war auch die Schwellung fast abgeklungen. Ich staunte wirklich, aber noch mehr staunte meine Schwiegermutter. Sie wusste ja, dass sie da ein tolles Produkt gekauft hatte, aber dass es so gut wirkt, dass wusste sie nicht.

Ich muss wohl nicht extra erwähnen, dass ich mir noch am selben Tag diese Salbe gekauft habe.

Tanja G. per E-Mail am 18. November 2019

Bild: pixabay.com

Kommentare

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.