Bei Kopfschmerzen CBD-ÖL

Epilepsie

Kopfschmerzen können den Alltag eines Betroffenen stark einschränken. Sie treten mal plötzlich auf, mal sind sie dauerhaft störend und auch gibt es viele Männer und Frauen (hier mehr Frauen), die von regelmäßigen Migräne-Attacken heimgesucht werden.

Grundsätzlich sollte immer die Ursache für den Kopfschmerz abgeklärt werden (hierzu bitte den Arzt aufsuchen). Wer auf Schmerzmittel angewiesen ist, findet in Cannabis vielleicht eine gute Alternative, um seinen Schmerz zu reduzieren und den Verbrauch an chemischen Medikamenten zu reduzieren.

Zahlreiche Schmerzstudien beweisen es: Kopfschmerzen sind zu einer Volkskrankheit geworden. Die Gründe hierfür können vielfältig sein. So unterschiedlich wie die Symptome – vom stechenden Schmerz, über den puckernden Druck bis hin zum dauerhaft dumpfen Schmerz und der anhaltenden Migräne –, so verschieden sind die Ursachen.

Es gibt unterschiedliche Arten von Kopfschmerzen

Es gibt Spannungskopfschmerzen, die beispielsweise durch Muskelverspannungen hervorgerufen werden. Spannungskopfschmerzen treten meistens im Kopf- und im Nackenbereich sowie an den Schläfen auf. Sie werden vor allem durch Stress, psychische Konflikte in der Familie, im Umfeld oder am Arbeitsplatz oder durch eine einseitige und falsche Körperhaltung hervorgerufen.

Cluster-Kopfschmerzen befallen eine Kopfhälfte und werden als stechend oder ziehend wahrgenommen. Und Migräne wiederum ist ein klopfender und pulsierender Schmerz, der von einigen Minuten bis zu mehreren Tagen andauern kann. Kopfschmerzen lassen sich gut mit dem Cannabinoid CBD behandeln, denn CBD (ohne berauschendes THC) wirkt über die Stimulierung der Cannabis-Rezeptoren im Endocannabinoid-System des Körpers entspannend, entzündungshemmend und schmerzlindernd.

Es sollte allerdings immer berücksichtigt werden, dass CBD kein Schmerzmittel ist, das wie eine Tablette eingenommen wird und sofort wirkt. Vielmehr sieht eine Behandlung mit Cannabis eine Einnahme über einen Zeitraum von mindestens vier Wochen vor. Das körpereigene System muss sich langsam an den pflanzlichen Stoff gewöhnen.

Cannabis wird immer niedrig dosiert und bei Bedarf gesteigert. So können Betroffene beispielsweise morgens einen Tropfen CBD-Öl einnehmen und je nach Wirkung die Dosis um einen weiteren Tropfen erhöhen.

Bild: blackday -fotolia.com

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