Cannabis bei Hauterkrankungen

CBD kann auch äußerlich angewendet werden und so wird es von vielen Menschen gern bei Hautproblemen, Hautreizungen und -irritationen aufgetragen. CBD wirkt antibakteriell, beruhigend und entzündungshemmend. Es ist ein gern genutzter Helfer etwa bei Akne, Pickeln, schuppiger Haut, trockenen Hautstellen und Rötungen, die beispielsweise nach Insektenstichen auftreten.

CBD kann zur Wundheilung beitragen und kann somit bei allen Schürfwunden oder Verletzungen gut wirken. Für die äußerliche Anwendung wird in erster Linie CBD in Form von Salbe oder Creme genutzt, da es so gut auf die Haut aufgetragen werden und einziehe kann.

CBD in der Dermatologie

• Hautausschlag
• Juckreiz
• Akne
• Pickel
• Ekzeme / Geschwüre
• Trockene, rauhe, schuppige Hautstellen
• „Mallorca Akne“
• Neurodermitis
• Psoriasis (Schuppenflechte)
• Dermatitis
• Insektenstiche
• Verbrennungen
• Wunden / Schürfwunden

Bild: elnariz – fotolia.com

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