Cannabis, die Vitamin- und Proteinbombe

Nachdem der Cannabis-Inhaltsstoff CBD dem Nutzhanf zu einem Revival als natürliches Entspannungs- und Schmerzmittel verholfen hat, werden inzwischen immer mehr Wissenschaftler auf das insgesamt gesundheitsfördernde Potenzial von Cannabis aufmerksam und entdecken die Hanfsamen als wertvolles Lebensmittel.

 

Vitamine

Was antike Zivilisationen bereits vor Jahrtausenden ahnten und sie dazu veranlasste, den sogenannten „Hanfnüsschen“ einen festen Platz in ihrer Ernährung einzuräumen, sie pur zu essen, zu einem äusserst proteinreichen Mehl zu vermahlen oder zu Öl und Butter zu verarbeiten, untermauern die ausgefeilten ernährungswissenschaftlichen Untersuchungsmethoden von heute mit klaren Fakten.

Fakten, die die Samen des Nutzhanfs als Vitaminbombe offenbaren, enthalten sie doch große Mengen des antioxidativ (und damit anti-aging) wirkenden Vitamin E und viele B-Vitamine, vor allem das überaus wertvolle Vitamin B2 (Riboflavin). Vitamin B2 fördert die Bildung von Anti-Stress-Hormonen, die Sehschärfe und die Funktion der Schilddrüse und sorgt für eine gesunde Haut, spielt aber auch beim Muskelaufbau eine wichtige Rolle.

 

Proteine

Außerdem punktet Cannabis als DIE pflanzliche Proteinquelle schlechthin, bestehen die Hanfsamen doch zu knapp einem Viertel aus hochwertigstem Eiweiß. Dies in Form aller essentieller Aminosäuren, die der Mensch benötigt, um daraus körpereigenes Eiweiss aufzubauen. Damit bietet Cannabis ein vollständiges und für den menschlichen Organismus optimal bioverfügbares Profil an Aminosäuren, welche für die Zellentgiftung, die Produktion vitaler Enzyme als auch für Wachstum und Regeneration der Muskeln nötig sind.

Bild: unsplash.com

 

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