Gesunde Fette in gesunder Balance

Fett ist nicht gleich Fett, das weiß heute jeder.

Es gibt „gute“ und „schlechte“ Fette, ungesättigte und gesättigte Fettsäuren – solche, die den Fettstoffwechsel fördern und andere, die ihn belasten – solche, die der Entstehung von Zivilisationskrankheiten entgegenwirken, während andere sie begünstigen.

Doch auch die „gesunden“, die ungesättigten Fettsäuren, sind nicht unbedingt gesund: Nur dann, wenn das Verhältnis von Omega-6- und Omega-3-Fettsäuren stimmt, nämlich bei 4:1 liegt, ist für den menschlichen Körper – so die Weltgesundheitsorganisation – alles im Lot. Ein wünschenswertes Optimum, das für uns Bewohner der westlichen Industriestaaten allerdings kaum erreichbar ist. Schuld daran ist unsere ungesunde Ernährungsweise – viel Fleisch, viele Milchprodukte, dazu reichlich industriell verarbeitete pflanzliche Fette, die die gewünschte Balance in Schieflage bringen, die Relation zugunsten der Omega-6-Fettsäuren verschieben, den Anteil an Omega-3-Fettsäuren zu gering halten und unseren Körper in einen chronischen Entzündungszustand führen, ihn krank machen können.

 

Von Gamma bis Omega

Was uns nicht gelingt, schafft Cannabis jedoch aus dem Stand: Als einzige Pflanze enthalten die Samen des Nutzhanf Omega-Fettsäuren im optimalen Verhältnis, leisten so einen wertvollen Beitrag zu einer gesunden, ausgewogenen Ernährung, beugen Entzündungsprozessen und Zivilisationskrankheiten vor.

Doch Omega-3 und Omega-6 sind in der Ölpflanze nicht allein: Sie erhalten Unterstützung durch die wertvolle Gamma-Linolensäure (GLA), die in Cannabis in signifikanten Mengen vorkommt und sich nicht nur durch ihre entzündungshemmende Wirkung, sondern auch durch ihren positiven Effekt auf den Hormon- und Energiehaushalt auszeichnet, die Entgiftung und den gesamten Stoffwechsel fördert.

Bild: pexels.com

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