Cannabis: Gibt es Nebenwirkungen?

Cannabis Nebenwirkungen

Die beliebteste Einnahme von CBD ist die orale Einnahme, in dem das CBD-Öl unter die Zunge getropft wird, damit es über die Mundschleimhaut aufgenommen werden kann und nicht erst den Magen-Darm-Trakt passieren muss. Über die Mundschleimhaut gelangt es schnell in die Zellen und kann wirken.

Mögliche Cannabis Nebenwirkungen

Bei THC-freiem CBD – und genau das ist ja auch das Cannabis, das hierzulande legal erhältlich ist – kommt es zu keinerlei starken Nebenwirkungen, sofern die Dosierungsanleitung des Herstellers berücksichtigt wird. Kleinere Nebenwirkungen können aber durchaus häufig beobachtet werden. Möglich wäre eine leichte Übelkeit, wenn das CBD erstmalig und auf leeren Magen eingenommen wird. Auch berichten manche Anwender von einem trockenen Mund, einem Gefühl von Schläfrigkeit oder Benommenheit. Und ab und zu kann CBD auch leichte Kopfschmerzen auslösen. Die Symptome sind in den meisten Fällen als Entgiftungserscheinungene einzustufen. Hersteller von CBD-Ölen empfehlen die Dosis zu verringern, bis sich der Körper an das Cannabis gewöhnt hat. Es wird eh geraten, die Dosierung niedrig zu beginnen, um sie dann bei Bedarf Tropfen für Tropfen zu steigern.

Oftmals konnte auch beobachtet werden, dass eine Einnahme von CBD den Appetit hemmt. CBD wird zum Abnehmen empfohlen, ist allerdings keinesfalls als Ersatz für eine ausgewogene Ernährung anzusehen. Einen Rausch gibt es beim CBD nicht, denn das hier frei verkäufliche Cannabis-Öl enthält kein THC, das bekanntermaßen für den typischen Rauscheffekt verantwortlich ist.

Bild: pixabay.com

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