Therapiemöglichkeiten

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Berauscht CBD-Tee?

Es gibt CBD-Öl, CBD-Salbe und -Cremes, Liquids und CBD-Tee. Ist der Tee überhaupt wirkungsvoll? Berauscht er? Und wie viel davon darf ich überhaupt trinken? Gibt es einen Unterschied zwischen Hanf-Tee, CBD-Tee und Hanfblüten-Tee? Die Antworten auf diese Fragen gibt es hier.
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CBD: Gute Erfolge bei zahlreichen Krankheitsbildern

Während das THC im Cannabis Rauschzustände verursacht, hat CBD keine psychoaktive Wirkung. Den höchsten CBD-Gehalt weist die speziell gezüchtete Sorte Cannabis Sativa auf. Und diese Pflanze wird genutzt, um der großen Nachfrage an CBD-Produkten nachzukommen.
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Gleichgewicht des Cannabinoid-Systems wieder herstellen

Es ist logisch, dass CBD wirkt, denn eine Störung im körpereigenen Endocannabinoid-System kann zu Symptomen führen, die über Probleme im Magen-Darm-Bereich (Reizdarm, Verstopfung, Durchfall, Blähungen, etc.) und Schlafprobleme bis in zu Schmerzen, erhöhtem Stress-Empfinden, Ängsten und Stimmungsschwankungen und vielem mehr führen können.
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Hanf-Salbe nimmt den Schmerz

Als Verkäuferin bin ich täglich stundenlang auf den Beinen. Ich liebe meinen Job, ich mag den Kontakt mit anderen Menschen, aber meine starken Steißbein- und Kreuzbeinschmerzen trüben die Freude an meinem Beruf an vielen Tagen. Seit ich morgens und abends meinen unteren Rücken mit Hanf-Salbe einreibe, sind die Schmerzen weitaus erträglicher geworden.
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Keine geschwollenen Gelenke mehr dank CBD

Als übergewichtige Person habe ich vor allem an warmen Tagen stark geschwollene Hand- und Fußgelenke und durch die Wassereinlagerungen werden die Beine sehr schwer. Ich bin eingeschränkt in meiner Bewegung und werde mit Lymphdrainage behandelt. Für meine Schwellung an den Handgelenken empfahl mir eine Freundin CBD-Öl und ich probierte es sogleich aus.
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CBD-Öl statt Ibuprofen

Um endlich vom hohen Konsum von Ibuprofen wegzukommen, habe ich mich zu einem Selbstversuch mit Cannabis entschieden. Mir wurde CBD-Öl empfohlen und diese Empfehlung nahm ich gerne an, da Tropfen sehr einfach zu dosieren sind. Meine Baustellen am Körper waren ständige Nacken-, Schulter- und Rückenschmerzen, die von chronischen Verspannungen herstammen.
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CBD: Kein Niesen mehr

Seit meiner Kindheit begleitet mich der Heuschnupfen und durch die heißen Sommer der letzten Jahre wurde es immer schlimmer. Meine Augen tränten, juckten, ich war eingeschränkt durch die Schwellungen von Nase und Augen und das ständige Niesen und ich fühlte mich wochenlang schlapp, müde und ausgelaugt. Die Medikamente vom Arzt machten mich sehr träge und es gab viele Tage, an denen ich das Haus nicht verlassen wollte.
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CBD-Öl: Keine Migräneattacken mehr

Seit meinem 17. Lebensjahr leide ich an Migräne. Der Arzt schob es damals auf die Veränderung des Körpers auf dem Weg zur Frau (Hormone). Doch die Beschwerden gingen nicht weg. Die Migräne kam in Schüben und obwohl ich meine Ernährung umstellte und typische Speisen vermied, die als Migräneauslöser bekannt sind, veränderte sich an meinem Gesundheitszustand nichts.
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Dank CBD-Öl: Keine Angst mehr

In der Selbsthilfegruppe „Angstfreie Tage“ wurde mir Cannabis empfohlen. Ich habe zuerst gedacht, dass ich mich berauschen soll und habe lapidar geantwortet: „Dann kann ich mich auch besaufen!“ Doch dann bin ich aufgeklärt worden. Ich leide seit 17 Jahren (!) immer wieder an schweren Angst- und Panikattacken und hinzu kam eine Sozialphobie. Ich sollte mit Antidepressiva behandelt werden und eine Psychotherapie sollte ich zeitlich absolvieren.