Hanfnussöl: Gesundheit, die man schmeckt

Ernährungsphysiologisch von höchstem Wert, eben echtes Superfood – das ist Hanfnussöl.

Ein Öl, das hervorragend schmeckt und ausgesprochen gut tut, also in keiner Küche fehlen sollte: Durch Kaltpressung aus den Hanfsamen gewonnen, ist es frei von Tetrahydrocannabinol (THC), wirkt also nicht berauschend, steckt aber voll wertvoller, die Gesundheit fördernder und das Wohlbefinden steigernder Inhaltsstoffe, demonstriert sich als perfekte Alternative oder Ergänzung zu Olivenöl & Co.

Reichlich vorhanden: Mehrfach ungesättigte Fettsäuren

Neben den vielen Vitaminen und sekundären Pflanzenstoffen sind es die reichlich vorhandenen mehrfach ungesättigten Fettsäuren, und hier vor allem die im optimalen Verhältnis zueinander stehenden essenziellen Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren, die Hanfnussöl so einzigartig machen. Während jene Fettsäuren Herz und Gefäße schützen und dabei helfen, Cholesterin- und Triglycerid-Werte zu kontrollieren, wirken die sekundären Pflanzenstoffe und der hohe Anteil an Vitamin E antioxidativ und damit „anti-aging“.

Ein bis zwei Esslöffel täglich genügen bereits, um den kompletten Bedarf an essenziellen Fettsäuren zu decken. Es empfiehlt sich, das Öl möglichst unerhitzt zu verwenden, denn so bleiben die empfindlichen Inhaltsstoffe unverändert erhalten und können dem Organismus in ihrem vollen Wert zugeführt werden.

Übrigens eignet sich Hanfnussöl auch zur äußerlichen Anwendung: Direkt auf die Haut aufgetragen, lindert es aufgrund seines hohen Gamma-Linolensäure-Anteils  Reizungen und Irritationen, sorgt für Geschmeidigkeit und einen ausgeglichenen Feuchtigkeits-Haushalt.

Bild: unsplash.com

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