Hautpflege im Winter

Sie hat es in der kalten Jahreszeit nicht leicht, unsere Haut.

Schuld daran ist die Tatsache, dass sie sich bei Temperaturen unter acht Grad Celsius auf die „faule Haut legt“ und ihre Talgproduktion drosselt. Die Folge: Die Haut verliert mehr und mehr ihre schützende Fettschicht, kann deshalb die Feuchtigkeit nicht mehr richtig speichern und trocknet aus. Ein Prozess, der durch Heizungsluft noch gefördert wird und die Haut nicht nur trocken, sondern wahrhaft wintermüde macht.

Gut: Mehr Fett

Da hilft nur eines: tägliche Pflege, um die natürlichen Barrieren der Haut zu stärken und sie geschmeidig zu halten. Am besten eignen sich Lotionen und Cremes, die ein gewisses Mehr an Fett enthalten, am besten in Kombination mit Ceramiden und Harnstoff, die Feuchtigkeit in der Haut binden und auf diesem Wege auch das Entstehen von Spannungsgefühlen und Juckreiz verhindern.

Nicht enthalten sollten diese Produkte jedoch Alkohol, Duft- und Farbstoffe, zudem möglichst wenig Konservierungsmittel und Emulgatoren, denn auch diese Ingredienzien trocknen die Haut weiter aus. Weiter gilt: Unbedingt auf Peelings verzichten, da sie die Haut entfetten – und viel trinken, bis zu zweieinhalb Liter täglich sind auch zur Herbst- und Winterzeit empfehlenswert.

Besser: CBD-Öl

Als wahres Wundermittel bei wintermüder, trockener Haut hat sich indessen CBD-Öl erwiesen. Die darin enthaltenen Lipide und wertvollen Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren helfen der Haut, ihre Feuchtigkeitsspeicher wieder aufzufüllen, während die ebenfalls im Öl vorhandenen Antoxidantien gemeinsam mit den Vitaminen D und E die Haut elastisch halten und sie gegen Wind und Wetter schützen.

Bild: pixabay.com

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