Stop smoking: Rauchausstieg mit CBD

Es ist nie zu spät für irgendwas. Auch nicht für den Entschluss, mit dem Rauchen aufzuhören.

Doch mit der Entscheidung allein ist es nicht getan. Es gilt, sie umzusetzen, die richtige Strategie zu finden, mit der man wirklich vom Glimmstengel wegkommt.

Manchem gelingt es tatsächlich, von heute auf morgen einfach aufzuhören, andere kommen nur mit Nikotin-Kaugummis oder -Lutschtabletten, Nikotin-Pflaster oder Nasensprays ans Ziel, wiederum andere schaffen es nur durch die Teilnahme an einem professionellen Tabakentwöhnungs-Programm, benötigen ärztliche oder therapeutische Begleitung. 

CBD-Öl als Hilfe

Nach neuesten Erkenntnissen jedoch kann die Einnahme von CBD-Öl die Nikotin-Entwöhnung unterstützen, sowohl den Verzicht auf die Zigarette erleichtern als auch mögliche Entzugserscheinungen mildern. So hemmt CBD nachweislich den belohnungsfördernden Effekt von Nikotin auf den Körper und reduziert damit die Auslösereize, erleichtert dem Raucher so den Weg aus der Gewohnheit und damit auch aus der Sucht. Hinzu kommt, dass die entspannungsfördernden und beruhigenden Eigenschaften von CBD den für die Nikotinausstieg typischen Entzugssymptomen – Reizbarkeit, Nervosität und unruhiger Schlaf – entgegenwirken und so eine Rauchentwöhnung auf Dauer wahrscheinlicher machen.

Genaue Angaben zur Dosierung des CBD-Öls lassen sich allerdings nicht machen. Stattdessen sei jedem geraten, sich an die Dosierung heranzutasten und selbst festzustellen, wie viele Tropfen CBD-Öl man benötigt, um den Zigarettenkonsum nicht nur reduzieren, sondern langfristig komplett auf Null führen zu können. 

Bild: pexels.com

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