Aromatherapie: Wohlbefinden durch ätherische Öle

Der Geruchssinn ist der unmittelbarste aller menschlichen Sinne: Er sendet Duftreize in Bruchteilen von Sekunden an unser Gehirn, setzt sie dort direkt in Stimmungen, Gefühle, Emotionen um.

Ein natürlicher Mechanismus, den wir gezielt nutzen können – für die Aromatherapie zu Hause oder im Büro, für mehr Wohlbefinden und Behaglichkeit, zur Entspannung und Beruhigung, aber auch als anregender Stimulus, für die Erfrischung von Geist und Seele.

Qualität zählt

Aroma-Öl ist nicht gleich Aroma-Öl, denn die Qualitäts-Unterschiede sind gewaltig. Die beste Duftwirkung erzielt man mit hundertprozentig naturreinem Öl in Bio-Qualität, dessen Produktion aufwendig ist und das demzufolge seinen Preis hat – diesen aber auch wert ist, während der Aroma-Effekt von Billigware nur enttäuschen kann.

Luft oder Haut?

Wer das ätherische Öl seiner Wahl im ganzen Raum verteilen möchte, hat die Möglichkeit, es ganz einfach auf ein Stück Holz oder einen Duftstein zu träufeln, kann die Duftwirkung aber auch steigern, indem er das Öl in einer Duftlampe erwärmt oder in einen speziellen Aroma-Diffuser gibt. Ganz besondere Wohlfühl-Effekte lassen sich jedoch durch die Aufnahme über die Haut erzielen: Einfach ein paar Tropfen Aroma-Öl mit einem Teelöffel Salz vermischt ins heiße Badewasser geben – wunderbar! 

Jedem Duft sein Effekt

*Rosmarin, Minze – erfrischend und konzentrationsfördernd

*Lavendel, Majoran, Melisse – entspannend

*Rose, Jasmin, Neroli – beruhigend

*Zitrone, Orange, Limette – anregend

*Weißtanne, Fichte – behaglich

Bild: pixabay.com

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