Männersache: Bart – ja bitte, aber gepflegt

Mann geht nicht mehr ohne – nicht mehr ohne Bart.

Ein haariger Modekult, der nicht nur ihm, sondern auch vielen Frauen gefällt – und der eine Liste hipper Styles hat entstehen lassen, die dem klassischen Vollbart und dem lässigen Dreitage-Bart (klangvolle) Konkurrenz machen: Ob „Chin Puff“, „Fu Manchu“, „Henriquatre“ oder „Rap Industry Standard“ – sie alle spielen mit der Option, lange Gesichter voller und runde Kopfformen schmaler, mehr noch aber mit der Möglichkeit, Männer noch männlicher zu machen. 

Gute Pflege ist wichtig

Allerdings gilt: Egal, für welche Art von Bart ER sich entscheidet – gepflegt muss er sein. Und so hat sich parallel zum Bart-Trend auch schon ein neuer Markt entwickelt, auf dem sich Pflegeprodukte wie Bart-Shampoos und -Spülungen, aber auch Bart-Öle und -Pomaden sowie Lotionen gegen eingewachsene Barthaare tummeln. Auch der gute alte Barbier ist wieder in Mode: Er trimmt, konturiert und formt fachmännisch, bürstet und kämmt – und berät Mann, wie er das beste aus seinem Bart macht.

Schließlich ist Bartwuchs nicht gleich Bartwuchs. So wie Haare im oberen Kopfbereich wachsen auch Barthaare nicht immer flächendeckend, sprießen gelegentlich nur spärlich, sind oft dünn und glanzlos. 

Wer sich indessen mehr Stärke und Glanz für den Bart wünscht, kann zu herkömmlichen Haarwuchs- und pflegemitteln greifen – oder zu CBD-Öl. Denn Cannabidiol-Öl fördert die Keratinproduktion und wirkt somit haarwuchsbeschleunigend, kräftigt die Struktur des Haares insgesamt und schützt es vor dem Austrocknen, eignet sich also perfekt auch für die Haarpflege.

Bild: unsplash.com

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