Cannabinoide

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Cannabinoide und ihre Wirkung

Cannabispflanzen enthalten je nach Sorte unterschiedlich zusammengesetzte Wirkprofile – die sogenannten Cannabinoide. Die beiden bekanntesten Cannabinoide sind das THC und das CBD, doch es gibt noch etliche weitere.
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Gleichgewicht des Cannabinoid-Systems wieder herstellen

Es ist logisch, dass CBD wirkt, denn eine Störung im körpereigenen Endocannabinoid-System kann zu Symptomen führen, die über Probleme im Magen-Darm-Bereich (Reizdarm, Verstopfung, Durchfall, Blähungen, etc.) und Schlafprobleme bis in zu Schmerzen, erhöhtem Stress-Empfinden, Ängsten und Stimmungsschwankungen und vielem mehr führen können.
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Die Geschichte von Cannabis sativa L.

Hanf (Cannabis sativa L.) wurde in China schon seit Langem genutzt. Ma (麻), wie die Chinesen den Hanf nannten, lieferte ihnen nicht nur wohlschmeckende und nahrhafte Samen, auch die Stängel mit ihren besonders langen und nahezu unverwüstlichen Fasern wusste man schon früh zu schätzen. Bereits im Shen nung pen Ts'ao king, einem frühestens 2800 v. Chr., aber eher zwischen 300 v. Chr. und 200 n. Chr. verfassten chinesischen medizinischen Text, beschreibt der Autor, wie Hanf als Heilmittel gegen Malaria, Rheuma und viele andere Unpässlichkeiten eingesetzt werden kann.