CBD für Gesundheit

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Angehörige im Altenheim öffnen sich für Cannabis

Als ehrenamtlich tätige Betreuerin in einem Altenpflegeheim bin ich täglich nicht nur mit dem Alter, sondern auch mit dem Leid konfrontiert. Als sich ein Berater ankündigte, der uns den Gebrauch von Cannabis erläutern wollte, waren wir alle skeptisch. Wir kannten Cannabis bisher nur als Droge, die illegal konsumiert high machen kann. Mit Drogen habe ich gar keine Erfahrungen.
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Hanf-Salbe nimmt den Schmerz

Als Verkäuferin bin ich täglich stundenlang auf den Beinen. Ich liebe meinen Job, ich mag den Kontakt mit anderen Menschen, aber meine starken Steißbein- und Kreuzbeinschmerzen trüben die Freude an meinem Beruf an vielen Tagen. Seit ich morgens und abends meinen unteren Rücken mit Hanf-Salbe einreibe, sind die Schmerzen weitaus erträglicher geworden.
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CBD als Hautpflege

Neben Ölen, Kapseln und Liquids ist CBD mit seinem Wirkspektrum auch in Salbenform (Balsam, Creme, Gel, etc.) erhältlich. Viele CBD-Fans wenden die Hautpflege zusammen mit einer oralen Einnahme an und erzielen hervorragende Ergebnisse, die einen Medikamentenkonsum überflüssig machen. Ein großer Vorteil der CBD-Hautpflege ist, dass das CBD punktuell aufgetragen werden kann, also genau dort, wo es schmerzt oder wirken soll.
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Keine geschwollenen Gelenke mehr dank CBD

Als übergewichtige Person habe ich vor allem an warmen Tagen stark geschwollene Hand- und Fußgelenke und durch die Wassereinlagerungen werden die Beine sehr schwer. Ich bin eingeschränkt in meiner Bewegung und werde mit Lymphdrainage behandelt. Für meine Schwellung an den Handgelenken empfahl mir eine Freundin CBD-Öl und ich probierte es sogleich aus.
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CBD-Öl statt Ibuprofen

Um endlich vom hohen Konsum von Ibuprofen wegzukommen, habe ich mich zu einem Selbstversuch mit Cannabis entschieden. Mir wurde CBD-Öl empfohlen und diese Empfehlung nahm ich gerne an, da Tropfen sehr einfach zu dosieren sind. Meine Baustellen am Körper waren ständige Nacken-, Schulter- und Rückenschmerzen, die von chronischen Verspannungen herstammen.
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CBD: Kein Niesen mehr

Seit meiner Kindheit begleitet mich der Heuschnupfen und durch die heißen Sommer der letzten Jahre wurde es immer schlimmer. Meine Augen tränten, juckten, ich war eingeschränkt durch die Schwellungen von Nase und Augen und das ständige Niesen und ich fühlte mich wochenlang schlapp, müde und ausgelaugt. Die Medikamente vom Arzt machten mich sehr träge und es gab viele Tage, an denen ich das Haus nicht verlassen wollte.
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CBD-Öl: Besser als Baldrian und Co.

Ich habe wirklich schon alles probiert, um meine Schlafstörungen in den Griff zu bekommen: Baldrian, Melissentee, Melatonin, freiverkäufliche Schlaftabletten, Alkohol – und sogar einen Joint habe ich mir aus Amsterdam mitbringen lassen. Nichts hat geholfen. Tagsüber fühle ich mich müde, matt und ausgelaugt und sehne mich nach meinem Bett und einer Portion Schlaf. Wenn ich aber im Bett liege, dann bin ich hellwach.
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Gitarrenschüler sind dank CBD-Creme schmerzfrei

Ich bin Gitarrenlehrer und während sich meine Finger nach all den Jahren an das stundenlange Spielen gewöhnt haben und sich Hornhaut gebildet hat, haben viele meiner Schüler Schmerzen vom Üben. Vor allem tun die Finger und Gelenke in den ersten Wochen und Monaten weh, wenn man mit dem Spielen beginnt. Ich empfehle meinen Schülern immer CBD-Creme, denn dieses spendet Feuchtigkeit und wirkt so gegen rissige Finger und kann außerdem die Schmerzen lindern.
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CBD-Öl: Keine Migräneattacken mehr

Seit meinem 17. Lebensjahr leide ich an Migräne. Der Arzt schob es damals auf die Veränderung des Körpers auf dem Weg zur Frau (Hormone). Doch die Beschwerden gingen nicht weg. Die Migräne kam in Schüben und obwohl ich meine Ernährung umstellte und typische Speisen vermied, die als Migräneauslöser bekannt sind, veränderte sich an meinem Gesundheitszustand nichts.